Über mich

Ich wurde 1978 in  Thüringen geboren.

Im Münsterland habe ich Biologie studiert. Das Tropeninstitut in Hamburg war mein „Kinder“traum, den ich mir im Rahmen meiner Diplomarbeit verwirklichen konnte. Vom Hochsicherheitslabor wechselte ich 2003 in die biotechnologische Wirtschaft und entwickelte Nachweissysteme für Krankheitserreger. In Zusammenarbeit mit der Uni Bremen promovierte ich 2007. Nach 10 Jahren in Wissenschaft und Wirtschaft wurde leider umstrukturiert und mein Aufgabenbereich ins Ausland verlegt.

 

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Der Wegfall meines Arbeitsplatzes war für mich der Wink des Schicksals, mich ebenfalls neu zu orientieren. Meine Kinder lehrten mich eine neue Sichtweise auf das Leben und auf unsere Umwelt. Immer häufiger hörte ich in meinem Umfeld, wie schwierig Kinder sind und wie kompliziert der Alltag. Das konnte ich mit meinen Kindern nicht bestätigen. Die Unbeschwertheit meiner Kinder wollte ich erhalten und gerne weitergeben.

Mit dieser Motivation kam ich 2014 zum Institut für Potentialentfaltung (IPE). In der Ausbildung zum Kinder- und Jugendcoach erfuhr ich, wie Glaubenssätze und nicht verarbeitete Erlebnisse unser Leben beeinflussen und bestimmen. Mit Hilfe gezielter Methoden lassen sich Blockaden lösen, Glaubenssätze ändern und das Selbstbewusstsein aufbauen und stärken.

 

Durch das IPE erfuhr ich auch von den Reflexintegrationstechniken (RIT). Als Biologin sprach mich der Zusammenhang von neuronaler Entwicklung und möglichen Defiziten bei fehlender Hirnreife sofort an. Die richtigen Verknüpfungen im Gehirn sind Voraussetzung für alle unsere Fähigkeiten. Diese Verknüpfungen entstehen jedoch nicht von selbst, sondern benötigen entsprechende Reize. Die Tatsache, dass fehlende Verbindungen bis ins hohe Alter nachgeholt werden können, weckte mein wissenschaftliches Interesse. So ließ ich mich 2015/2016 vom Sieber & Paasch Institut in den Reflexintegrationstechniken weiterbilden. In der Praxis bin ich immer wieder fasziniert, wie groß die Auswirkungen der einfachen Übungen auf das Verhalten von Kindern (und auch Erwachsenen) sind.

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